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KSK Klagenfurt-Magdalensberg

Der Kegelsportklub Klagenfurt – Magdalensberg wurde im Sommer 1975 als Kegelsportklub Klagenfurt - Kegelbahnen Schrott gegründet und feierte kürzlich sein 50-jähriges Vereinsjubiläum.

 

Als Aushängeschild des Kärntner Kegelsports machte der KSK Klagenfurt - Magdalensberg gerade das Jubiläumsjahr auch zu einem der erfolgreichsten Sportjahre der Vereinsgeschichte. Die, schon hoch angesetzten, sportlichen Ziele wurden noch deutlich übertroffen. Mit dem Meistertitel in der 1. Bundesliga Ost, verbunden mit dem Aufstieg in die höchste Spielklasse, der Superliga, und dem sensationellen dritten Platz beim Österreich CUP, beschenkte sich der Verein zum Jubiläum quasi selbst.

 

Für das Highlight der bisherigen Vereinshistorie sorgte aber KSK-Youngster Rafael Waldhauser. Bronze bei der U-15 Weltmeisterschaft 2025, U-19 Europameister 2026 und vier weitere EM/WM Medaillen, ein Weltrekord, ein österreichischer Rekord und vieles mehr stehen in seiner Erfolgsbilanz.

 

Mit unserer Vereins-Homepage wollen wir die wichtigsten Informationen unseres Vereins, den Mitgliedern, Fans und Unterstützern, bekannt geben. Tagesaktuelle Infos bleiben aber weiterhin unser Facebook- und Instagram-Seite vorbehalten. Nun viel Spaß beim Stöbern!

Neueste Meldungen:

Heimniederlage des KSK gegen den amtierenden Meister

 

Gemeinschaftsfoto KSK Klagenfurt-Magdalensberg und KSK Union Orth/Donau

Gemeinschaftsfoto KSK Klagenfurt-Magdalensberg und KSK Union Orth/Donau.

 

Zum Abschluss der Superliga-Herbstsaison war der KSK Union Orth/Donau beim KSK Klagenfurt-Magdalensberg zu Gast. Der KSK Union Orth/Donau ist amtierender Staatsmeister, Champions League Finalist 2024/25, Dritter beim Weltpokal 2025 und Öst. Rekordhalter Mannschaft mit sagenhaften 4137 Kegel. Zudem ist diese Mannschaft gespickt mit Größen des österreichischen, aber auch internationalen Kegelsports, allen voran Matthias Zatschkowitsch, mehrfacher Welt- und Staatsmeister, mit einer pers. Bestleistung von 747 Kegel. Er, Lukas Temistokle und Martin Rathmayer (öst. Rekordhalter mit 753 Kegel) sind auch Stammspieler der Nationalmannschaft, die 2023 den Weltmeistertitel erspielen konnten und 2025 die Bronzemedaille eroberten.

 

Es war also wenig überraschend, dass der KSK Klagenfurt-Magdalensberg gegen dieses Top-Team die erste Heimniederlage seit März 2024 hinnehmen musste. Bei vollem Haus und lautstarker Unterstützung konnten die Kärntner im Spiel lange Zeit mithalten und die Orther hatte sichtbar Probleme mit der Anlage, die an diesem Tag leider keine hohen Quoten zuließ. Nach Einzelpunkten von Andrej Lahovec mit 621 Kegel und Werner Rössler mit 549 Kegel lagen die Kärntner zur Halbzeit sogar mit 2:1 Mannschaftspunkten bei -4 Kegel in Führung. Dem starken Schlusstrio der Niederösterreicher konnten die Kärntner aber wenig entgegensetzten. Zwar konnte Dominik Konec seine ersten beiden Sätze knapp gewinnen, musste sich aber mit starken 625 Kegel dem Tagesbesten Lukas Temistokle, der 644 Kegel erzielte, geschlagen geben. Zum Schluss stand ein 2:6 bei minus 111 Kegel auf der Anzeige. 

 

Endstand: 2:6 Mannschaftspunkte bei 9:15 Satzpunkten und 3474:3585 Kegel für den KSK Union Orth/Donau.

 

Die beiden Mannschaftsbesten, Dominik Konec mit 625 Kegel und Lukas Temistokle (Orth) mit der Tagesbestleitung von 644 Kegel

Die beiden Mannschaftsbesten, Dominik Konec mit 625 Kegel und Lukas Temistokle (Orth) mit der Tagesbestleitung von 644 Kegel

weitere Ergebnisse:
BBSV Wien – SK FWT-Composites Neunkirchen 0:8
KV Schwaz – KSV Wien 6:2
KSK Sparkasse Jenbach – BSV Voith St. Pölten 3:5

ASKÖ KSC Schneegattern – SKC Kleinwarasdorf 1:7
 

Die Tabelle nach der Herbstsaison führt der SK FWT Composites Neunkirchen mit 16 Punkten vor KSK Union Orth/Donau, KV Schwaz und BSV Voith St. Pölten mit je 14 Punkten an. Der KSK Klagenfurt-Magdalensberg bleibt mit 6 Punkten weiter auf Rang sieben.

 

Résumé der Herbstsaison des KSK Klagenfurt-Magdalensberg: Das Plansoll wurde mit den Heimsiegen über die unmittelbaren Kontrahenten im Kampf um den Klassenerhalt erfüllt und gerade das letzte Spiel zeigte, dass der KSK zuhause niemanden fürchten muss.


Spielbericht: ÖSKB Ergebnisdienst

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